Audio Engineering

Audio Engineering Program

Mich reizt bei jedem Projekt

die kreative Unterstützung

und Umsetzung.

Ove Scholz studiert Audio Engineering

an der SAE

Du hast ein besonderes Gespür für Musik und interessierst Dich für Studio- und Livetechnik? Du hast den Wunsch selbst professionell Musik zu produzieren - von der Aufnahme über den Mix bis zum Mastering?

Dann findest Du hier den passenden Weg für Dich, der unten auch grafisch dargestellt ist: Das Audio Engineering Bachelor Program führt in Vollzeit mit didaktisch optimaler Fächerkombination – auch ohne Abitur – zum international anerkannten Bachelor-Abschluss.




Übersicht

Die Regelstudienzeit zum Bachelor of Arts/Science (Hons.), Audio Production beträgt 96 Wochen bzw. 24 Monate.

Werden die Voraussetzungen für das Bachelor Program (noch) nicht erfüllt, kann mit dem Diploma die erste Stufe in Teilzeit über 72 Wochen bzw. 18 Monate sofort absolviert werden. Der Bachelor-Abschluss kann nach eigenem Wunsch und erfolgreich absolviertem Diploma auch zu einem späteren Zeitpunkt im Progression Bachelor ebenfalls in Teilzeit über 48 Wochen bzw. 12 Monate nachgeholt werden.

Das im Bachelor Program enthaltene Audio Engineering Diploma ist mit seinem hohen Praxisanteil als berufsvorbereitende Qualifikation zu sehen, die auf technisch-handwerkliche Tätigkeiten vorbereitet. Das Diploma stellt die Mindestqualifikation dar, um in der Medienbranche erfolgreich Fuß fassen zu können. Die Bachelor-Stufe ergänzt diese um wirtschaftliche Aspekte, Team-, Organisations- oder Marketing-Fähigkeiten. Beide Stufen zusammen führen somit zum Bachelor-Abschluss.

Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss besteht die Möglichkeit in der Master-Stufe sowohl in 12 Monaten in Voll- bzw. in 24 Monaten in Teilzeit weiter zu studieren. Ziele der Master-Studiengänge sind unter anderem das Erlangen des akademischen Grades MA/MSc, die Qualifizierung für höhere Führungspositionen und zur akademischen Lehre.

Die zwei- bzw. viermonatigen SAE Kurzkurse (Zertifikats-Stufe) richten sich an diejenigen, die den Einstieg in die Medienwelt planen und sich orientieren möchten. Weitere Informationen sind in der Hauptnavigation unter dem Menüpunkt Kurzkurse zu finden.

Berufsbilder & Karriere

Berufsbilder
Musikproduzent
Recording Engineer
(Pro Tools) Operator
Tonmeister

Radioproduzent
Werbeproduzent

Mixdown Engineer
FOH- und Monitor-Engineer
Technischer Leiter

Boom Operator
Sounddesigner

Mastering Engineer
Veranstaltungstechniker
Tontechniker

Geräuschtonmeister
Studiotechniker
Post Production Engineer
Sendetechniker

Tätigkeitsfelder
Musikproduktion
Vertrieb

Filmsynchronisation
Beschallungstechnik
Werbebranche
Rundfunk
Film & Kino
Fernsehen
Hörbuch & Hörspiel

Stimmen
Matin Wöhr, Bayrischer Rundfunk, ehemaliger Leiter des Abteilung Studioproduktion und Betrieb:
"Gut ausgebildete und verlässliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Garant für den Erfolg eines Unternehmens. Dem engagierten SAE Team in der Hörfunktechnik konnte ich jederzeit vertrauen. Ob am Produktionsmischpult oder in der Senderegie, ob am Schnittplatz oder in der Betriebszentrale - da wurde perfekte Audioqualität rund um die Uhr geboten. Auch wenn es vor der Sendung pressierte und eng wurde."

Chris Goebel - Live Sound Engineer - Audio Engineering Diploma:
"SAE gibt Dir, was Du von Ihr verlangst. Je mehr Engagement Du zeigst, desto mehr lernst Du.”

Patrick Grethen - Inhaber Tonhof, Telgte - Bachelor of Arts (Hons.), Audio Production:
“Mein technisches Verständnis hat sich durch mein Studium extrem weiterentwickelt und mir den Weg zur Selbstständigkeit und dem eigenen Tonstudio ermöglicht.”

Lehrinhalte & Themengebiete

Bachelor Program

Abschluss: Bachelor of Arts/Science (Honours), Audio Production und Audio Engineering Diploma

Gehörbildung, Akustik und technische Praxisgrundlagen
Akustik: Schwingungen, Spektralanalyse, Wellen, Interferenzen, Kammfilter, Absorption und Reflexion, Hallradius

Psychoakustik: Funktionsweise des menschlichen Gehörs, Räumliches Hören, Residualeffekt, Verdeckungseffekte, Haas-Effekt

Elektroakustik: Wandlerprinzipien von Mikrofonen und Lautsprechern, Richtcharakteristiken, Frequenzgang, Impulsverhalten, klangliche Analyse von Mikrofonen und Lautsprechern

Pegel & Meter: logarithmische Lautstärkenwahrnehmung, Erklärung VU, Studiopegel, Signalrauschabstand, Dynamik, Headroom, LUFS, PPM, Clipping, Korrelation

Elektrotechnik: Strom, Spannung, Widerstand, Impedanz, aktive und passive Filter

Kabel und Stecker: Stecker und Anschlussbelegungen, Adapter, Funktionsprüfung und Fehleranalyse

Analoger Signalfluss (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Recording, Kopfhörermix,

Mikrofonanwendung: Mikrofonauswahl, Nahbesprechungseffekt, Übersprechen

Stereomikrofontechniken: Intensitäts- , Laufzeit- und Äquivalenzstereofonie, Trennkörpermikrofone, Haupt- und Stützmikrofone, MS-Technik

Digitale Audiotechnik: DAW, Delay Compensation, Timestamping, Dithering und Noise-Shaping, Fehlerkorrektur, Destruktiv und Non-destruktiv, Automation, Stereo- und Surround-Abmischung

Digitaler Schnitt (Praxis): Schnittübungen, Timingkorrektur, Tonhöhenkorrektur
Info- und Entertainment (Gamesound, Hörspiel, Hörbuch, Werbeproduktion, Multimediaproduktion)
Werbespotproduktion: Layouts, TV und Radio, Abmischvorschriften

Gamesound: Entwicklung der Computer-Konsolen, Implementierung und Schnittstellen, Interaktivität

Gamesound (Praxis): Vertonung diverser Spielszenen, Musiken

Werbespot (Praxis): Verschiedene Radio- und TV-Spots, Jingles, Trailer

Hörspiel/Hörbuch: typischer Produktionsablauf, Erzählweisen, Charakterentwicklung

Hörspiel (Praxis): Diverse Hörspielszenen nach Drehbuch vertonen

Hörfunk: Übertragungstechniken, Funkhaus, Produktionsstudio, Sendeautomationen
Musikproduktion
Instrumentenkunde: Instrumentenarten, Abstrahlverhalten , Obertonstruktur, Mikrofon-Positionierung

Signalfluss: Mischpult-Konzepte, Recording- und Mixdown-Signalfluss, Kanalzug, Automation, Einpegeln, Routing und Patchbay

Effektkunde: Hardware und Plug-Ins, Kompressor, Equalizer, Limiter, Expander, Gate, Phaser, Chorus, Hall, Delay, Flanger, technische und künstlerische Anwendungen

Effekt-Programming (Praxis): EQ, Kompressor, Gate/Expander, Ducking, Hall, Delay, Modulation

Produktionsstudios (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Multitrack, Insert- und Send- Effekte, Kopfhörermix, Recording, Mixdown, automatisierte Mischungen, Drumrecording, Musikproduktion, automatisierter Mix

MIDI und Sequencing: Protokoll, Schnittstellen, Verkabelung, Rewire, Software Instrumente, Libraries

MIDI/Sequencer (Praxis): Basics Sequencing

Klangsynthese: Subtraktive Synthese, FM-Synthese, Additive Synthese, Resynthese, Physical Modeling

Sampling: Hardware und Plug-In, Drumkits, Loops, Triggern

Synthese / Sampling (Praxis): eigene Produktion elektronischer Musik, timecode-synchronisiertes Sequencing, div. Sounddesigns

Musiktheorie: Harmonie- und Rhythmuslehre

Remixing: Rechtliches und Finanzielles, Arrangement, Setups, Software

Produktionsdurchführung: Guide-Tracks, Coaching, Studio Daily Report, Zeitpläne

Mastering: Equipment, Arbeitsmethoden, technisches und künstlerisches Mastering, Red-Book
Film, und Kinomischung, Filmpostproduktion, TV-Ton
Synchronisation: SMPTE-, EBU- Timecode, VITC, LTC und MTC, Word Clock

O-Ton: Broadcast/EB, P2, SQN-3, Sound Device, EB, am Set, Boom Operating, Dialoge, Atmos, Lockit

Mehrkanalton: Surroundformate, Downmixing, THX

Filmvertonung/Mehrkanalvertonung (Praxis): Diverse Filme

Post Produktion: Reports, EDL, Spotting, ADR, Foleys, Sound FX, IT-Fassung, Endmischung
Veranstaltung, Livebeschallung, Theater, Musical, TV-Show
Licht und Bühne: Arbeitssicherheit, Bühnenaufbau, Trussing, Rigging, Strom, Licht, DMX

Beschallungstechnik: Sicherheit, Technical Rider, PA-Systeme, FOH und Monitor

Drahtlose Audioübertragung: VHF/UHF, Interferenz, True Diversity, Rauschunterdrückung
Freie Audioproduktion (Abschlussproduktion)
Praktische Abschlussarbeit – Abschlussproduktion: Erstellen einer industrierelevante Tonproduktion aus den Bereichen Hörbuch, Hörspiel, TV- oder Kinofilm, Liveveranstaltung oder Musikproduktion. Hierbei werden alle Produktionsabschnitte wie Planung, Aufnahme, Abmischung und evtl. Mastering eigenständig umgesetzt. Die angestrebte Qualität richtet sich am sogenannten Industriestandard.
Einblick in die Medienbranche, Management und marktwirtschaftliche Grundlagen
Überblick über die Medien- und Audioindustrie: Jobs und Trends

Pegel & Meter: dBSPL, dBu, dbV, dBFS, dBm, dBSWL, dBI

Crossmedia Grafikdesign und Layout: Pixel, Punkte, Vektoren, Farben, Ebenen, Masken, Freistellen, Schriften

Crossmedia Video Basics: Film und Video, PAL, NTSC, HDTV, Interlaced, Progressiv, Digitale Formate, Codecs, professionelles Arbeiten an der Videoschnittsoftware

Crossmedia HTML / CSS Basics: HTTP, HTTPS, FTP, TCP/IP, DNS, HTML, PHP und JavaScript, Social Media Guidelines, CSS, Wordpress

Stereomikrofon- und Surround Mikrofontechniken: Rechnerische Ansätze, Stereo + C, ABC, INA 3, INA 5, Brauner ASM 5 + SPL Atmos 5.1, Osis 321, IRT-Kreuz, ORTF-Surround, Surroundkugelflächen, Soundfield, MST, MMAD

Advanced Sequencing: Vertiefung der praktischen Anwendung anhand einer Analyse von Beispielprojekten

Advanced Klangsynthese: Vertiefung der praktischen Anwendung anhand einer Analyse von Beispielprojekten

Advanced Sampling: Vertiefung der praktischen Anwendung anhand einer Analyse von Beispielprojekten

Weiterführende Musiktheorie: Tonsatz, Kontrapunkt, Generalbass, Formenlehre, Hörbeispiele und Praxistipps

Dramaturgie: Spannungsbogen, Timing/Tempo, narrative Elemente, Bild- und Tonebenen, Klangobjekte und ihre Bedeutung, Fallbeispiele und Praxistipps für das Sound Design

Geschichte der Audiotechnik: Entwicklung der Tontechnik von der Jahrhundertwende bis ins neue Jahrtausend

Schallaufzeichnung: Mechanische Schallaufzeichnung, DMM, magnetische Schallaufzeichnung, BIAS, Wiedergabeentzerrungen

Überblick über die Medien- und Filmindustrie, Filmgeschichte, Szenografie, Set-Design, 3D Animationstheorie, Schauspielführung, Montagetheorie

Zeitmanagement, Grundlagen des Lernens, lebenslanges Lernen

Research Grundlagen, Textverarbeitung;

Marketingmodelle, Produktlebenszyklus, Werbemappe, Pressemitteilung, Selbstvermarktung, Zielgruppenanalyse, Werbekanäle

Präsentationen und Diskussionen vor größeren Gruppen, Rollenspiel, professionelle Präsentationstechniken

Urheber und Lizenzrecht, Künstlerverträge, Verwertungsgesellschaften

Bewerbungsmappe, Master Lebenslauf, Arbeitsplatzbeschreibung
Erweiterte Produktionsaspekte und Team-Projekt
Musikbusiness: Urheberrecht, GEMA, GVL, KSK, Vertriebswege, Labels, Verträge, Musikrecht, Vertragsrecht

Server- und Netzwerktechnik: Topologien, Hardware, Server-Client, IP-Adressen, WLAN, RAID

DVD- und BluRay Authoring: Techn. Daten, Formate, MPEG-II, Bit Budgeting, Menu-Gestaltung

Advanced Radioproduktion: Vertiefung in der praktischen Anwendung an Beispiel Projekten

Filmmusik: Entwicklung, Bekannte Werke und Komponisten, Kompositionstechniken, Analyse Filmszenen, Tipps zur Orchesteraufnahme

Advanced Werbeproduktion und Soundbranding: Kostenkalkulationen, Sounddesigns, Rolle der Musik, Branding

Buchhaltung, Steuern, Projektfinanzierung, Vorbereitung auf Selbstständigkeit, Vorbereitung auf Firmengründung, Versicherungen

Fortgeschrittenes Projekt- und Teammanagement: fachbereichsübergreifendes Gruppenprojekt, Produktion eines industrie- oder wettbewerbsrelevanten Medienbeitrags, kritische Selbstevaluation, Präsentation

Fachvortrag
Honours-Arbeit
Wissenschaftliches Erarbeiten eines industrierelevanten Forschungsthemas

Recherche des Grundlagenwissens

Ausarbeiten einer wissenschaftlichen Vorgehensweise

Durchführen der Forschung ggf. mit praktischer Produktion

Auswerten und interpretieren der Ergebnisse

Präsentation der Forschungsarbeit

Diploma

Gehörbildung, Akustik und technische Praxisgrundlagen
Akustik: Schwingungen, Spektralanalyse, Wellen, Interferenzen, Kammfilter, Absorption und Reflexion, Hallradius

Psychoakustik: Funktionsweise des menschlichen Gehörs, Räumliches Hören, Residualeffekt, Verdeckungseffekte, Haas-Effekt

Elektroakustik: Wandlerprinzipien von Mikrofonen und Lautsprechern, Richtcharakteristiken, Frequenzgang, Impulsverhalten, klangliche Analyse von Mikrofonen und Lautsprechern

Pegel & Meter: logarithmische Lautstärkenwahrnehmung, Erklärung VU, Studiopegel, Signalrauschabstand, Dynamik, Headroom, LUFS, PPM, Clipping, Korrelation

Elektrotechnik: Strom, Spannung, Widerstand, Impedanz, aktive und passive Filter

Kabel und Stecker: Stecker und Anschlussbelegungen, Adapter, Funktionsprüfung und Fehleranalyse

Analoger Signalfluss (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Recording, Kopfhörermix,

Mikrofonanwendung: Mikrofonauswahl, Nahbesprechungseffekt, Übersprechen

Stereomikrofontechniken: Intensitäts- , Laufzeit- und Äquivalenzstereofonie, Trennkörpermikrofone, Haupt- und Stützmikrofone, MS-Technik

Digitale Audiotechnik: DAW, Delay Compensation, Timestamping, Dithering und Noise-Shaping, Fehlerkorrektur, Destruktiv und Non-destruktiv, Automation, Stereo- und Surround-Abmischung

Digitaler Schnitt (Praxis): Schnittübungen, Timingkorrektur, Tonhöhenkorrektur
Info- und Entertainment (Gamesound, Hörspiel, Hörbuch, Werbeproduktion, Multimediaproduktion)
Werbespotproduktion: Layouts, TV und Radio, Abmischvorschriften

Gamesound: Entwicklung der Computer-Konsolen, Implementierung und Schnittstellen, Interaktivität

Gamesound (Praxis): Vertonung diverser Spielszenen, Musiken

Werbespot (Praxis): Verschiedene Radio- und TV-Spots, Jingles, Trailer

Hörspiel/Hörbuch: typischer Produktionsablauf, Erzählweisen, Charakterentwicklung

Hörspiel (Praxis): Diverse Hörspielszenen nach Drehbuch vertonen

Hörfunk: Übertragungstechniken, Funkhaus, Produktionsstudio, Sendeautomationen
Musikproduktion
Instrumentenkunde: Instrumentenarten, Abstrahlverhalten , Obertonstruktur, Mikrofon-Positionierung

Signalfluss: Mischpult-Konzepte, Recording- und Mixdown-Signalfluss, Kanalzug, Automation, Einpegeln, Routing und Patchbay

Effektkunde: Hardware und Plug-Ins, Kompressor, Equalizer, Limiter, Expander, Gate, Phaser, Chorus, Hall, Delay, Flanger, technische und künstlerische Anwendungen

Effekt-Programming (Praxis): EQ, Kompressor, Gate/Expander, Ducking, Hall, Delay, Modulation

Produktionsstudios (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Multitrack, Insert- und Send- Effekte, Kopfhörermix, Recording, Mixdown, automatisierte Mischungen, Drumrecording, Musikproduktion, automatisierter Mix

MIDI und Sequencing: Protokoll, Schnittstellen, Verkabelung, Rewire, Software Instrumente, Libraries

MIDI/Sequencer (Praxis): Basics Sequencing

Klangsynthese: Subtraktive Synthese, FM-Synthese, Additive Synthese, Resynthese, Physical Modeling

Sampling: Hardware und Plug-In, Drumkits, Loops, Triggern

Synthese / Sampling (Praxis): eigene Produktion elektronischer Musik, timecode-synchronisiertes Sequencing, div. Sounddesigns

Musiktheorie: Harmonie- und Rhythmuslehre

Remixing: Rechtliches und Finanzielles, Arrangement, Setups, Software

Produktionsdurchführung: Guide-Tracks, Coaching, Studio Daily Report, Zeitpläne

Mastering: Equipment, Arbeitsmethoden, technisches und künstlerisches Mastering, Red-Book
Film, und Kinomischung, Filmpostproduktion, TV-Ton
Synchronisation: SMPTE-, EBU- Timecode, VITC, LTC und MTC, Word Clock

O-Ton: Broadcast/EB, P2, SQN-3, Sound Device, EB, am Set, Boom Operating, Dialoge, Atmos, Lockit

Mehrkanalton: Surroundformate, Downmixing, THX

Filmvertonung/Mehrkanalvertonung (Praxis): Diverse Filme

Post Produktion: Reports, EDL, Spotting, ADR, Foleys, Sound FX, IT-Fassung, Endmischung
Veranstaltung, Livebeschallung, Theater, Musical, TV-Show
Licht und Bühne: Arbeitssicherheit, Bühnenaufbau, Trussing, Rigging, Strom, Licht, DMX

Beschallungstechnik: Sicherheit, Technical Rider, PA-Systeme, FOH und Monitor

Drahtlose Audioübertragung: VHF/UHF, Interferenz, True Diversity, Rauschunterdrückung
Freie Audioproduktion (Abschlussproduktion)
Praktische Abschlussarbeit – Abschlussproduktion: Erstellen einer industrierelevante Tonproduktion aus den Bereichen Hörbuch, Hörspiel, TV- oder Kinofilm, Liveveranstaltung oder Musikproduktion. Hierbei werden alle Produktionsabschnitte wie Planung, Aufnahme, Abmischung und evtl. Mastering eigenständig umgesetzt. Die angestrebte Qualität richtet sich am sogenannten Industriestandard.

Master

SAE Institute bietet in Deutschland zwei verschiedene Master-Studiengänge an, die auch noch einige Jahre nach dem Bachelor-Abschluss aufgenommen werden können.

Master of Arts/Science Professional Practice (Creative Media Industries):
In Zusammenarbeit mit der staatlichen Middlesex University in London wird ein Work-Based-Professional- Master-Program, in dem sich der Student im Rahmen seiner regulären beruflichen Tätigkeit für wissenschaftliche Tätigkeiten spezialisiert und qualifiziert. Das Master-Program wird von SAE Online koordiniert und individuell auf den Studenten zugeschnitten. Ziele sind die Spezialisierung, Erfahrung im selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten zu sammeln, Praxisnähe durch die berufsbegleitende Ausrichtung und Qualifikation für höhere Führungspositionen im eigenen Fachbereich. Weiterführende Informationen zu den SAE Master-Studiengängen


Master of Arts Professional Media Creation:
In Zusammenarbeit mit mit der Folkwang Universität der Künste in Essen wird ein Postgraduierten-Master- Studiengang angeboten, der für Bachelor-Absolventen sowohl mit technischem als auch mit künstlerischem Background interessant ist.
Der „Master of Arts in Professional Media Creation“ beinhaltet inhaltliche Ergänzungen im technischen und im künstlerischen Bereich, sowie Marketing-, Kommunikations- und Managementfähigkeiten. Absolventen dieses Masterprogramms sollen sich selbst vermarkten sowie eigenständig und professionell Projekte im Medienbereich realisieren können. Weiterführende Informationen zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang


Zahlungspläne & Finanzierung

Zahlungspläne Bachelor
Vorkasse: 4 Zahlungen je zu Semesterbeginn

Standard: 24 Monate je zum 1. des Monats

Finanzierung: 48 Monate je zum 1. des Monats

Für weitere Details nimm bitte Kontakt zu Deinem Bildungsberater auf oder bestell Dir hier das kostenlose Infopaket.

Zahlungspläne Diploma
Vorkasse: 3 Zahlungen je zu Semesterbeginn

Standard: 18 Monate je zum 1. des Monats

Finanzierung: 36 Monate je zum 1. des Monats

Für weitere Details nimm bitte Kontakt zu Deinem Bildungsberater auf oder bestell Dir hier das kostenlose Infopaket.

Zahlungspläne Master
Für weitere Details zu den SAE Master-Studiengängen nimm bitte Kontakt zu uns auf.

Für weitere Details zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang nimm bitte Kontakt zu uns auf.

Finanzierungsmöglichkeiten
Unser Bildungsberater informiert Dich gerne ausführlich über alle Finanzierungsmöglichkeiten wie...

• die Zahlungspläne STANDARD und VORKASSE
• den Lehrgangsvertrag mit FINANZIERUNG
• Fördermöglichkeiten über einen Bildungsgutschein für Weiterbildung durch die Agentur für Arbeit
• verschiedene Bildungskredite

Starttermine & Zeitaufwand

Start Herbst: Woche vom 09. September 2013
Anmeldeschluss Herbst: 12. August 2013

Start Frühjahr: Woche vom 07. April 2014
Anmeldeschluss Frühjahr: 10. März 2014

Zeitaufwand Bachelor Program: 35-40 Stunden pro Woche, davon 7,5 Stunden Theorie

Zeitaufwand Diploma: 20-25 Stunden pro Woche, davon 5 Stunden Theorie

Starttermine & Zeitaufwand Master of Arts/Science: Die Starttermine und der Zeitaufwand unterscheiden sich individuell.

Für weitere Details zu den SAE Master-Studiengängen nimm bitte Kontakt zu uns auf.

Für weitere Details zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang nimm bitte Kontakt zu uns auf.

Voraussetzungen & Anmeldung

Voraussetzungen Bachelor
- Abitur oder Mindestalter 18 Jahre sowie mittlerer Bildungsabschluss und Studien-Eignungsfeststellung
- Leistungsfähiges Notebook (Mindestvoraussetzungen bitte bei SAE Institute erfragen)
- Nachweis über ein intaktes Hörvermögen (Audiogramm)

Voraussetzungen Diploma
- Abitur oder Mindestalter 17 Jahre sowie mittlerer Bildungsabschluss
- Leistungsfähiges Notebook (Mindestvoraussetzungen bitte bei SAE Institute erfragen)
- gute Deutschkenntnisse
- Nachweis über ein intaktes Hörvermögen (Audiogramm)

Voraussetzungen Master
Zulassungsvoraussetzung für die Aufnahme des Studiums zum Master of Arts/Science Professional Practice (Creative Media Industries)

- Bachelor-Abschluss mit Honours, second class oder besser in entsprechendem Fachbereich oder vergleichbare oder höherwertige Qualifikation
- Mindestalter 25 und hinreichende Berufserfahrung in der Medienbranche
- Ausreichende Englisch-Sprachkenntnisse nachgewiesen

Weiterführende Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen SAE Master-Studiengängen findest Du hier.

Zulassungsvoraussetzung für die Aufnahme des Studiums zum Master of Arts Professional Media Creation in Kooperation mit Folkwang ist der Nachweis einer Qualifikation nach §41 KunstHG NRW sowie der Nachweis der künstlerischen Eignung.

Weiterführende Informationen zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang findest Du hier.

Anmeldeverfahren
Du kannst Dich per Post oder persönlich bei uns anmelden. Bitte nutze den Lehrgangsvertrag aus der Broschüre "Studienübersicht & Anmeldeunterlagen" oder drucke ihn aus dem entsprechenden PDF aus, fülle ihn komplett aus und schicke ihn per Post beidseitig unterschrieben an die Campus-Adresse, die auf der rechten Seite angezeigt wird. Du erhältst wenige Tage nach Posteingang schriftliche Antwort von uns. Oder gib ihn persönlich bei uns ab.

Mit der Anmeldung wird die entsprechende Einschreibegebühr fällig, die Du vor Ort per Girocard oder per Überweisung zahlen kannst.

Für eine Anmeldung mit Finanzierung oder auch einem Bildungsgutschein für Weiterbildung sind noch weitere Unterlagen erforderlich. Unser Bildungsberater beantwortet gerne alle Fragen dazu.